
Druckerei Wollenhaupt
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Vom Umgang mit Schrift
Gleich zu Anfang einige wichtige Grundsätze:
Weniger ist oft mehr!
Gute Lesbarkeit ist oberstes Gebot
Bescheidenheit im Einsatz der Mittel
Beschränkung auf wenige Ideen
Zu viele Effekte nehmen sich gegenseitig die Wirkung
Wörtlich bedeutet Typografie das Schreiben mit Typen. Heute meint man grundsätzlich das Gestalten von Medien mittels Schrift und typografischen Hilfsmitteln wie Linie, Punkt, Schmuck, Farbe, Kontrast, Flächenaufteilung usw. Wer mit Schrift umgeht, benötigt Schriftbewusstsein, denn Schrift ist der wichtigste Träger von lesbarer Information. Typografie ist eine gestalterische Herausforderung, um ansprechende und lesefreundliche Textgestaltung zu erreichen. Es gilt, die zum Thema passende Schriftart auszuwählen, ggf. mit anderen Schriften zu mischen und die richtigen Abstände und Proportionen bei der Gestaltung zu finden.
Ihr Ziel ist es, dem Leser die Intention eines Textes nahe zu bringen. Es soll eine optimale Lesbarkeit der dargestellten Informationen erreicht werden. Aber auch das Gestalten von Werbeprospekten, Katalogen und Anzeigen gehört zu den ureigensten Aufgaben der Typografie. Nun haben sich Typografen stets bemüht, Normen für die gute Gestaltung von Druckwerken aufzustellen. Regeln für gute Typografie sind allerdings immer an den historischen Kontext und die technischen Möglichkeiten gebunden. Im Laufe der Zeiten haben sich viele Konventionen gebildet und verändert, die ein Gestalter bei der Wahl einer Schrift und der Gestaltung zu berücksichtigen hat. Es ist wie immer: „alles bleibt im Wandel“.
Auch nationale Besonderheiten müssen berücksichtigt werden: So werden Anführungszeichen, Gedankenstriche, Satzzeichen und Überschriften in verschiedenen Ländern der Welt und selbst innerhalb Europas mitunter sehr unterschiedlich dargestellt und behandelt. War Typografie seit Gutenberg Teil des Fachwissens der Drucker und Schriftsetzer, ist sie heute ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung von Grafikern, Mediengestaltern u. ä. Berufsgruppen. Allerdings kann heute jeder am Computer Schriftstücke erstellen und somit „typografisch tätig werden“.
Ob Typografie eine Kunst im eigentlichen Sinn ist, ist unter Fachleuten umstritten. So behauptet z. B. Kurt Weidemann (u. a. Entwerfer der Hausschrift von DaimlerChrysler), dass Typografie als Kunst »belanglos« ist, da es ja auf Zurückhaltung zugunsten der Lesbarkeit und der angestrebten Wirkung des Schriftstückes beim Leser ankomme und es eben nicht um eine Selbstverwirklichung des Gestalters gehe – darüber kann man natürlich trefflich streiten!
Ihr Ziel ist es, dem Leser die Intention eines Textes nahe zu bringen. Es soll eine optimale Lesbarkeit der dargestellten Informationen erreicht werden. Aber auch das Gestalten von Werbeprospekten, Katalogen und Anzeigen gehört zu den ureigensten Aufgaben der Typografie. Nun haben sich Typografen stets bemüht, Normen für die gute Gestaltung von Druckwerken aufzustellen. Regeln für gute Typografie sind allerdings immer an den historischen Kontext und die technischen Möglichkeiten gebunden. Im Laufe der Zeiten haben sich viele Konventionen gebildet und verändert, die ein Gestalter bei der Wahl einer Schrift und der Gestaltung zu berücksichtigen hat. Es ist wie immer: „alles bleibt im Wandel“.
Auch nationale Besonderheiten müssen berücksichtigt werden: So werden Anführungszeichen, Gedankenstriche, Satzzeichen und Überschriften in verschiedenen Ländern der Welt und selbst innerhalb Europas mitunter sehr unterschiedlich dargestellt und behandelt. War Typografie seit Gutenberg Teil des Fachwissens der Drucker und Schriftsetzer, ist sie heute ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung von Grafikern, Mediengestaltern u. ä. Berufsgruppen. Allerdings kann heute jeder am Computer Schriftstücke erstellen und somit „typografisch tätig werden“.
Ob Typografie eine Kunst im eigentlichen Sinn ist, ist unter Fachleuten umstritten. So behauptet z. B. Kurt Weidemann (u. a. Entwerfer der Hausschrift von DaimlerChrysler), dass Typografie als Kunst »belanglos« ist, da es ja auf Zurückhaltung zugunsten der Lesbarkeit und der angestrebten Wirkung des Schriftstückes beim Leser ankomme und es eben nicht um eine Selbstverwirklichung des Gestalters gehe – darüber kann man natürlich trefflich streiten!
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URL: Homepage zum Thema Typographie
URL: Homepage des Hermann Schmidt-Verlages
URL: Viele Infos zum Thema Schrift
URL: Wikipedia für Typophile
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