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Greenprinting statt Greenwashing

Nachhaltige Produktion

Wieviel trägt die Druck- und Medienproduktion zum Klimawandel bei? Das ist eine schwierige Frage, die im Falle von Printerzeugnissen allerdings einfach zu beantworten ist: weniger als 1% des persönlichen CO2 Fußabdrucks entfällt auf Printprodukte.

Beim digitalen Publishing  ist diese Frage schwer zu beantworten. Klar dürfte nur sein, dass die digitale Kommunikation mit ihrem enormen Bedarf an Energie aus nicht nachwachsenden Rohstoffen mitnichten umweltfreundlicher als Print ist.

Siehe auch: Nachhaltig kommunizieren mit Print

Temperaturentwicklung in Hessen

Die Temperaturen steigen, auch in Hessen (siehe Grafik oben) und so ist es ein Glück, dass immer mehr Menschen, Firmen und Institutionen auf eine nachhaltige Produktion achten – da sind wir gern dabei und behalten den ökologischen Aspekt unserer Produktion seit langem schon im Auge. Seit dem Jahr 2007 setzen wir bereits auf Strom aus Wasserkraft; mit den nächsten Schritten wurde die Beleuchtung tageslichtabhängig geregelt und in selten genutzten Räumen wurden Bewegungsmelder eingebaut. Ein moderner Maschinenpark und ständige Verbesserungen an der Gebäudehülle sorgen für kontinuierliche Einsparungen. Es werden Recyclingpapiere und ökologische Farben eingesetzt, wann immer es möglich ist, und alle Mitarbeiter wissen, dass man jeden Tag aufpassen muss, keinen ökologischen Unsinn zu produzieren.

Wir nennen das „Greenprinting“ statt „Greenwashing“!

Wir sind Mitglied beim B.A.U.M. e.V. für nachhaltiges Management, beim VCD für eine ökologische Verkehrswende und Fördermitglied bei Greenpeace.